Richtlinie zur Förderung von Zuwendungen für „Juniorverbünde in der Systemmedizin“ im Rahmen des Forschungs- und Förderkonzepts „e:Med – Maßnahmen zur Etablierung der Systemmedizin“

Bundesanzeiger vom 01.06.2018

 

Auszug:

Gegenstand der Förderung

Gefördert werden Juniorverbünde, die eine systemmedizinische Fragestellung bearbeiten. Die einen Juniorverbund einigende zentrale Forschungsfrage muss einen Krankheitsbezug und eine klinische Anwendungsperspektive aufweisen. Entsprechend ist die Einbindung mindestens eines klinisch arbeitenden Verbundpartners zwingend erforderlich.

 

In einem Juniorverbund arbeiten drei bis vier junge Wissenschaftlerinnen oder Wissenschaftler jeweils als Projektleitungen interdisziplinär zusammen. Die Juniorverbünde sollen Expertisen aus klinischen Fächern, der biomedizinischen Grundlagenforschung, Mathematik, Informatik oder Natur- und Ingenieurwissenschaften synergiebildend miteinander vernetzen.

Von den geförderten Juniorverbünden wird eine angemessene internationale Einbettung ihrer Forschung erwartet.


Weitere Informationen

In der ersten Verfahrensstufe sind dem Projektträger

bis spätestens zum 9. Oktober 2018

zunächst Projektskizzen für das geplante Verbundvorhaben in schriftlicher und/oder elektronischer Form vorzulegen.

 

Weiterführende Informationen finden Sie unter Bundesministerium für Bildung und Forschung.