SOFTAL entwickelt und baut Maschinen für die Atmosphärendruck-Plasmabehandlung von Oberflächen. Intensive Beratung durch Experten und umfassende Simulationen in dem Hamburger Technikum mit kundenspezifischen Material- und Formmustern gewährleisten Prozess- und Produktionssicherheit bei Inbetriebnahme und Nutzung der Anlagen.

 

 

1959 startete das Unternehmen in Hamburg; das erste Patent zur Vorbehandlung von Aluminium gab Softal den Namen. Seither werden mit drei Standorten weltweit immer wieder Maßstäbe in der Korona- und Plasmatechnik gesetzt. Mehr als 10% der hochqualifizierten Mitarbeiter erforschen und entwickeln kontinuierlich neue Technologien.

 

Die elektrische Oberflächenbehandlung von Papieren, Kunststoffen, Metallen und Geweben sorgt für die optimale Haftung von Farben, Lacken, Beschichtungen sowie Klebern. „Unser Know-how beruht auf jahrzehntelanger Erfahrung und intensiver Forschung“. Die aktuellen Forschungen befassen sich mit dem Abscheiden von Plasmapolymeren auf bahnförmigen Materialien.